Satzung

Präambel

Tob’anik ist ein Wort aus der Sprache der Quiche, der größten indígenen Bevölkerungsgruppe in Guatemala, die im Umland von Quetzaltenango beheimatet ist, und bedeutet „Helfen“.

„Tob’anik“ ist ein in Frankfurt am Main gegründeter gemeinnütziger Verein. Er findet seinen Ursprung in der Arbeit, die von der „Escuela de Español Juan Sisay“ (Spanischschule Juan Sisay; im folgenden kurz „die Sprachschule“ genannt) in Quetzaltenango/Guatemala in sozialen und ökologischen Projekten geleistet wird.

Die Philosophie der Sprachschule als „Non-Profit-Kollektiv“ ist, dass der persönliche Profit des Einzelnen nicht das maßgebliche Kriterium der Arbeit ist, sondern sozial verantwortliche Arbeit als Baustein zu einer friedlichen Entwicklung von Guatemala gesehen wird. Aus diesem Grund steht ein fester Anteil der Einnahmen der Sprachschule sozialen und ökologischen Projekten in und um Quetzaltenango zur Verfügung. Die Projekte werden von der Sprachschule initiiert und betreut. Das wichtigste Projekt ist „Educación para los Niños/ Niñas de la calle“.

Hintergrund dieses Projektes ist, dass für den Besuch auch von öffentlichen Schulen in Guatemala oftmals Schulgebühren zu entrichten sind, Schuluniformen obligatorisch sind, und diese Kosten sowie die Kosten für Bücher und Schreibmaterial von den Familien selbst zu tragen sind. Da sich viele Familien dies nicht bzw. nicht für alle Kinder leisten können, unterstützt die Sprachschule bedürftige Familien, indem sie diese Kosten übernimmt. Außerdem kauft sie – sofern genug Mittel hierfür vorhanden sind- Kleidung und Schuhe für die Kinder. Weiterhin lädt die Sprachschule die Kinder und ihre Familien im Rahmen der Graduación (Zeugnisverteilung und Verabschiedung) ihrer Schüler regelmäßig zu einem Abendessen ein. Damit soll die Bindung der Familien an die Sprachschule gefördert werden, damit die Kinder von den Eltern weiterhin die Erlaubnis zum Schulbesuch erhalten. Andererseits will die Sprachschule auch ihren Sprachstudenten zeigen, dass sie den dafür vorgesehenen Teil ihrer Schuleinnahmen wirklich sozial verantwortlich nutzt.

Der Verein unterstützt genau dieses Projekt, weil wir mit der Sprachschule der Überzeugung sind, dass ein gleichberechtigter Zugang zu schulischer Bildung für alle Gesellschaftsschichten das maßgebliche Medium für individuelle und kollektive Entwicklung ist. Die Mittel des Vereins werden verwendet, um möglichst vielen Kindern den Schulbesuch und damit den Zugang zu einer fundierten Bildung zu ermöglichen.

Der Verein sucht einerseits Spender, die als Paten bereit sind, die anfallenden Kosten bzw. einen Teil davon für ein Kind für ein Jahr zu übernehmen. Damit ermöglicht der Pate/die Patin einem Kind den Schulbesuch. Mit der Spende soll vorrangig ein „Patenkind“ pro Spender unterstützt werden, sollte ein finanzieller Überschuss vorhanden sein, kommt dieser auch anderen Kindern zugute.
Ebenso werden auch Spender gesucht, die keine Patenschaft für ein bestimmtes Kind übernehmen wollen, sondern mit einer Spende den Vereinszweck an sich unterstützen wollen.

Alle Spenden werden ausschließlich und vollumfänglich für den dafür vorgesehenen Zweck verwendet.

§1 Name, Sitz und Rechtsform

Der Verein führt den Namen „Tob’anik“. Er hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Zur Erlangung der Rechtsfähigkeit soll die Eintragung in das Vereinsregister bei dem für den Sitz des Vereins zuständigen Amtsgericht erfolgen. Nach der Eintragung erhält der Name des Vereins den Zusatz „eingetragener Verein“ („e.V.“). Der Verein ist demokratisch organisiert.

§2 Zweck des Vereins

  • Gemäß der Präambel zu dieser Satzung leistet der Verein durch die Hilfe für Kinder armer Familien in Guatemala einen Beitrag zur Förderung der Bildung in Guatemala, besonders in Quetzaltenango. Von den Spenden werden die benötigten Sachleistungen bzw. Schulgebühren für die Kinder bezahlt. Die Tätigkeiten des Vereines werden ausschließlich selbstlos und ohne Verfolgung von eigenwirtschaftlichen Interessen betrieben. Der in Deutschland eingetragene Verein hat die nachstehenden Handlungsfelder in Guatemala sowie in Deutschland, um das Ziel der Förderung der Bildung zu verwirklichen:Tätigkeiten des Vereins in Guatemala:Zu dem Personenkreis, den der Verein in Quetzaltenango/Guatemala unterstützt, zählen ausschließlich Kinder aus sozialbedürftigen Familien, die finanziell nicht in der Lage sind, einem oder mehrerer ihrer Kinder den Schulbesuch zu ermöglichen.Die Umsetzung der Hilfsmaßnahmen erfolgt durch Vereinsmitglieder, die vor Ort leben, wie folgt:
  • Ausgabe von Schuluniformen, Schulbüchern und Schreibmaterial. Diese werden aus Geldspenden in Quetzaltenango gekauft und an die Kinder des Projektes ausgegeben.
  • Bezahlung der Schulgebühren für die Kinder des Projektes.
  • Durchführung von „Reuniones“, also Zusammenkünften mit den Projektfamilien.
  • Bezahlung von Verwaltungskosten, die vor Ort anfallen, um den Vereinszweck zu verwirklichen.Der Vereinszweck wird durch Vereinsmitglieder vor Ort direkt verwirklicht.Tätigkeiten des Vereins in Deutschland:

Die Vereinsmitglieder in Deutschland mobilisieren Geldspenden in Form einmaliger Geldspenden für das gesamte Projekt oder in Form von Übernahmen von Patenschaften für einzelne Kinder. Dabei wird sichergestellt, daß die Spendeneingänge sachgerecht verbucht, weitergeleitet und der Zweckbindung entsprechend verwendet werden.

Die Mobilisierung von Geldspenden soll durch die Erstellung einer Homepage verwirklicht werden, die regelmäßig gepflegt wird. Diese Homepage wird auch über die Homepage der „Escuela de Espa�ol Juan Sisay“ zugänglich sein. Ebenso soll eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit in Form von Rundbriefen mit Berichten über die Hilfsmaßnahmen stattfinden. Die Rundbriefe werden halbjährlich erstellt und an Mitglieder sowie Interessierte versandt.

Darüber hinaus werden Spenden- und Kollektenaufrufe an Kirchen, deren Sozialträger, freie Wohlfahrtsträger, Firmen und andere Organisationen gestellt.

Einmal jährlich wird für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Jahresbericht erstellt, der jederzeit auf der Homepage der Sprachschule unter http://www.juansisay.de bzw. http://www.juansisay.com oder der Homepage des Vereins unter http://www.tobanik.de eingesehen und/oder heruntergeladen werden kann, um die zweckkonforme Verwendung der Spendengelder zu dokumentieren.

§3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ gemäß §§51 ff. der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins widersprechen, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.

Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Herman-Gmeiner-Stiftung, Menzinger Straße 23, 80638 München, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Nach Möglichkeit sollen die übertragenen Vermögensgegenstände für Projekte in Quetzaltenango bzw. Guatemala verwendet werden.

§4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person oder nicht-rechtsfähige Personenvereinigung werden, die sich mit den satzungsmäßigen Zielen identifiziert und gewillt ist, diese zu unterstützen.

Der Mitgliedsantrag ist schriftlich an den Vorstand zu stellen, der über die Aufnahme entscheidet. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

Minderjährige müssen dem Aufnahmeantrag eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bzw. des gesetzlichen Vertreters beifügen, in dem diese/r sich mit einer eventuellen Vereinsmitgliedschaft einverstanden erklärt.

Der Vereinsaustritt ist jederzeit ohne Fristen und Angabe von Gründen möglich. Die Austrittserklärung muß schriftlich gegenüber dem Vorstand erfolgen. Eine Erstattung bereits geleisteter Vereinsbeiträge für das laufende Geschäftsjahr erfolgt nicht.

Auf Beschluß des Vorstandes können Mitglieder aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sie das Ansehen oder die Interessen des Vereins in erheblichem Umfang schädigen. Dem Auszuschließenden ist persönlich oder schriftlich die Möglichkeit zur Äußerung zu geben. Die Entscheidung des Vorstandes sowie der Ausschließungsgrund sind dem auszuschließenden Mitglied schriftlich mitzuteilen. Innerhalb eines Monats kann das Mitglied schriftlich gegen den Ausschluß beim Vorstand Einspruch einlegen. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung. Bis zur endgültigen Entscheidung der Mitgliederversammlung darf das Mitglied nicht mehr am Vereinsleben teilnehmen. Wird die Frist von dem auszuschließenden Mitglied nicht wahrgenommen, wird der Ausschließungsbeschluß wirksam. Handelt es sich bei dem auszuschließenden Mitglied um ein Vorstandsmitglied, ist dieses von den Verpflichtungen des Vorstandsamtes zu entbinden. Hierzu ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Ein Ausschluß erfolgt mit 3/4 Mehrheit der anwesenden Stimmen der Mitgliederversammlung.

§5 Mitgliedsbeiträge

Für die Dauer der Vereinsmitgliedschaft wird ein jährlicher Mitgliedsbeitrag erhoben. Die Höhe des Mitgliedbeitrages sowie dessen Fälligkeit wird von der Mitgliederversammlung für das kommende Geschäftsjahr beschlossen.

§6 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§8 Vorstand

Der Vorstand setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen: einem erstem Vorsitzendem, einem Schatzmeister als zweiten Vorsitzenden und einem Schriftführer. Der Vorstand kann um bis zu drei Beisitzer erweitert werden.

Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung in allgemeiner, unmittelbarer, gleicher und geheimer Wahl auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern wird nicht beschränkt. Zur Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder genügt eine einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit erfolgt ein weiterer Wahlgang, danach entscheidet das Los. Das Wahlrecht kann nur persönlich ausgeübt werden und ist nicht übertragbar. Die Annahme der Wahl muß von dem Gewählten erklärt werden. Die Amtszeit beginnt mit der Annahme der Wahl und endet wenn das nachfolgende, neugewählte Vorstandsmitglied die Wahl angenommen hat. Zur vorzeitigen Amtsenthebung eines Vorstandsmitgliedes bedarf es einer 3/4 Mehrheit der anwesenden Stimmen auf der Mitgliederversammlung.

Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit; bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme des zweiten Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner satzungsmäßigen Mitglieder anwesend sind. Die Einberufung und Leitung der Sitzungen erfolgt durch den ersten Vorsitzenden bzw. in dessen Vertretung durch den zweiten Vorsitzenden. Eine Vorstandssitzung muß ferner einberufen werden, wenn zwei Vorstandsmitglieder dies verlangen. Über die Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

Vereinsvorstand im Sinne des §26 BGB sind der erste und der zweite Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich jeweils allein.

Das mit der Kasse betraute Vorstandsmitglied (Schatzmeister) erhält gegenüber der Kontoführung Einzelvollmacht. Dem Schatzmeister kann Entlastung nur erteilt werden, wenn die Kasse und die Kassenbücher von zwei Kassenprüfern, die von der Mitgliederversammlung zuvor zu wählen sind, geprüft sind und diese die Entlastung durch die Mitgliederversammlung beantragen.
Die Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz der ihnen entstehenden notwendigen Auslagen.

§9 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand leitet den Verein in eigener Verantwortung nach den Bestimmungen der Satzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Dazu gehören insbesondere:

Beschlußfassung über Art und Umfang der durchzuführenden Aktivitäten, Hilfsmaßnahmen und Veranstaltungen des Vereins;

Beschlußfassung über die Vergabe und Verwendung nicht zweckgebundener Spenden im Rahmen des Vereinszwecks. Zweckgebundene Spenden, die unter bestimmten Verwendungsauflagen zugewendet werden, müssen nach der Zweckbestimmung dieser Auflagen eingesetzt werden;

  • Jährlicher Rechenschaftsbericht vor der Mitgliederversammlung über die Tätigkeit des Vereins.§10 Mitgliederversammlung1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Beschlußfassungsorgan des Vereins. Sie ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
  • Wahl des Vorstandes;
  • Wahl der beiden Kassenprüfer;
  • Abnahme des Geschäftsberichtes und Entlastung des Vorstandes;
  • Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrages;
  • Änderung der Satzung;
  • Entscheidung über den Einspruch eines Mitglieds gegen dessen Vereinsausschluß;
  • Auflösung des Vereins.
    2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt.
    3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn dies nach Auffassung des Vorstandes im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem 1/4 der Mitglieder unter Angabe der zu behandelnden Punkte schriftlich beim Vorstand beantragt wird.
    4. Die Mitgliederversammlung findet am Sitz des Vereins statt. Der Vorstand kann einen anderen Tagungsort bestimmen. Dieser muß für alle Vereinsmitglieder in angemessener Art und Weise erreichbar sein.
    5. Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen einberufen. Mit der Einladung wird eine vorläufige Tagesordnung übersandt. Die endgültige Tagesordnung wird durch die Mitglieder zu Beginn der Mitgliederversammlung festgelegt. Anträge, die eine Satzungsänderung bzw. die Auflösung des Vereins zum Ziel haben, müssen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung bekanntgegeben werden.
    6. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden geleitet. Ferner ist zu Beginn der Mitgliederversammlung ein Protokollführer zu bestimmen.

§11 Beschlüsse der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Mehrheit, sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht darauf, wie viele Vereinsmitglieder erschienen sind, im jeden Fall beschlußfähig.

Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Auf Antrag von 1/10 der Anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ist geheim abzustimmen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des genauen Abstimmungsergebnisses in einer Niederschrift festzuhalten. Die Niederschrift ist von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben.

Will ein Vereinsmitglied die Ungültigkeit eines Beschlusses der Mitgliederversammlung vor ordentlichen Gerichten geltend machen, so muß dies ungeachtet des Zeitpunktes einer etwaigen Zustellung der Niederschrift innerhalb eines Monats ab Beschlußfassung erfolgen.

§12 Satzungsänderung, Auflösung des Vereins

Eine Änderung der Satzung erfolgt mit Beschluß der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Stimmen. Der Vorstand wird einmalig ermächtigt, diese Satzung insoweit zu ändern, als seitens einer Behörde Beanstandungen erhoben werden, die die Eintragungsfähigkeit des Vereins in das Vereinsregister betreffen. Eine solche Satzungsänderung ist auf der nächsten Mitgliederversammlung bekanntzugeben.

Für die Veränderung des Vereinszweckes und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der Stimmen sämtlicher Vereinsmitglieder erforderlich.

Die vorstehende Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 27.11.2011 in Frankfurt am Main beschlossen und am 27.11.2011 auf der Hauptversammlung des Vereines geändert.

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